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1932 dachte sich Clara Ritter:

"Man müsste eine Schokoladentafel erfinden, die ebenso viel wiegt wie eine gewöhnliche Tafelschokolade und dabei aber problemlos in eine Sportjacketttasche passt".
Die Geburtsstunde der "Ritter`s Sport Schokolade". Was der Sport alles so hervorgebracht hat...Polohemden mit Kroko, Jersey-shirts für Alle und nun auch noch Leckereien.

Jetzt interessiert mich sehr, ob die Tafeln immernoch in Sportjacketts passen.

Und warum der Keks in der Weihnachtsedition "Spekulatius" zwischen der Schokolade und der üppigen Creme nicht nach Spekulatius schmeckt, dafür aber die Creme!?
4.11.09 01:21


Mein Zimmer hat vier Ecken, in denen Geister stecken

Erstens, mein Zimmer hat sechs Ecken, weil der Kaminabzug an einer Wand verläuft. Eigentlich okay, aber ärgerlich ist es, wenn große schwarze Vögel Walnüsse auf der Abdeckung des Schornsteins zu knacken versuchn. Das ist sehr laut.
Aber eigentlich wollte ich etwas anderes loswerden. Ist mir heute Nacht aufgefallen.

Ein Zimmer hat zwei Gesichter. Eins am Tag und eins im Dunkeln. Dann leuchten die kleinen Lämpchen an StandBy Geräten, nächtliche Uhranzeigen verraten einem, dass man schon schlafen sollte und dennoch ist man fasziniert von weiß aufleuchtenden und wieder abklingenden Macs, einer roten Mouse, die nur dunkel ist, wenn man ihr den Saft abdreht und den anderen kleinen BlinkBlinks.
Wie spannend ist es, in einem unbekannten Zimmer zu übernachten...und neue Lichter in der Dunkelheit zu suchen. Und am nächsten Morgen nachzuschauen, wozu welches Lämpchen gehört. Öfter mal was Neues: wer technische Geräte mit nächtlichem BlinkBlink im Zimmer umstellt, sieht Nachts etwas Neues.

PS: Zwei kleine rotglühende Lichtchen nebeneinander gehören in Ostfriesland den Worpsen. Wer das nachlesen möchte (in kinderfreunlicher Form), muss leider erst herausfinden, wie das kleine Büchlein heißt und wo man es noch herbekommen kann. Mein Tipp ist "Die Worpse vom Nebelmoor" oder etwas Ähnliches, leider bin ich mir nicht mehr sicher, wo die Worpse "vom" sind...
4.11.09 01:16


Stille Wut

Es funktionierte nicht. Editieren wollte ich nicht, der Text passt nicht zur Sterne-Interview Vorstellung. Um das Lied nicht kaputt zu machen, wenigstens ein bisschen zu retten, such ich gleich nach Sternschnuppen und denke dabei "über mir die Sterne".

Ich freue mich sehr auf scharfe Nudeln! Und auf sehr viele andere Dinge! Auf Menschen, die nicht nur Fußspuren in meinem Leben hinterlassen haben. Und das ist schön so. Sehr schön.
28.8.09 02:28


Um mich rum die Sterne, und über mir die Nacht

Das singt die Suzie von der grandiosen Band Klee. Ich hab` mir gestern vorgestellt, wie toll es denn wäre als Journalist ein Interview mit der Band "Die Sterne" zu machen, natürlich abends draußen im bald Dunkeln, und - nur weil man`s kann und immer mal machen wollte - zu sagen: "Um mich rum die Stern, und über mir die Nacht."
Jetzt grade bin ich mir nur gar nicht mehr sicher, ob es nicht vielmehr heißt "Über mir die Sterne, und um mich rum die Nacht." Ui, und JETZT fällt mir ein, was man sich zu diesem Satz denken müsste. Ähm, nee, das war sooo nicht gedacht! Muss dringend später noch mal das Lied hören. Gegebenenfalls den Eintrag editieren. Zum ersten Mal in mehrjähriger Schreibzeit.

So richtig um mich rum ist die Nacht nicht, ob in dieser Nacht überhaupt Sterne irgendwo am Himmel zu sehen sind, ist auch noch fraglich. Und apropos Sterne: Big in Berlin bin ich auch nicht heute Nacht, sondern erst in...drei Wochen. Zur bigfatGeburgstagsparty mit (hoffentlich) dem Black&White Motto à la Truman Capote`s Black and White Ball. Man wird sehen.

Der heutige Tag stand wieder einmal im Zeichen des 5. Cromford Parkfestes. Als Organisatorenteam-Teil steht knapp eine Woche vor dem Fest viel an. Bands Beschied geben wg. Anfahrtswege, Aufbauzeiten checken und ganz viele Zeitpläne erstellen, Pressemitteilung tippen, Sponsorenwerbung, Technik durchgehen und und und und. Pavillons oder Pavillone, wie auch immer die Dinger heißen, sie müssen noch in Bergisch Gladbach und/oder Engelskirchen abgeholt werden. Das ließe sich gut mit dem Trödel- und Papiermarkt in der Alten Domburg (oder so ahnlich) verbinden. Liegt in Bergisch Gladbach, und das schreibe ich alles nur so detailliert hin, weil es ein versteckter Fingerzeig für jemanden ist, der sich anscheinend gerade genauso tierisch und hüpfend (Thomas, hüpfst du dabei auch??) über holländische Deichkind-Mucke freut, hehe. Das ist aber auch ein tolles Lied, und so ein überflüssiger Text. Also, man sieht sich vielleicht beim Trödel- und Papiermarkt? Ansonsten empfehle ich für`s Wochenende auch die von BG nicht allzu weit entfernte Taschenausstellung in Engelskirchen, im LVR-Industriemuseum. Da steht übrigens mein süßer Schultornister. Der Schwarze, mit dem bunten Muster, den sonst nur Jungs hatten, pah! Hieß übrigens Swing, das Muster. Und die Ausstellung endet am Sonntag.

Bevor sich hier Kindheit und Kultur vermischen, hör ich schnell Klee. Nacht. Um mich rum und überall.

PS: Die Abteilung mit den KellyBags, die war quasi "meine". Zumindest in der Endausführung.
28.8.09 02:20


Shenkie in de koelkast

Neben Shenkie ist auch Schlagsahne im Kühlschrank, die sich wunderbar und auf eine faszinierende Art und Weise geschüttelt im Drehverschluss-Glas zuuuuuuuu...... BUTTER und (fettfreier) MILCH fabrizieren lässt! Auf Dauer vielleicht nicht soo gesund (Cholesterin?), aber es macht soo viel Spaß und selbstgemachte Butter schmeckt einfach lecker!
Aus gegebenem Anlass - morgen Abend/Nacht bin ich ein Dienstmädchen aus der Küche - interessiere ich mich noch mehr für Selbstgemachter, Eingemachtes, Eingelegtes und Eingekochtes. Oder Aufgesetztes! Wobei mir einfällt, dass der Orangen- und der Himbeerlikör allmählich fertig sein müssten. Mjam mjam.

Ein Gewitter draußen, "geerntete" Blumensamen hier herinnen (Wort aus dem Knecht Ruprecht Gedicht? Von Draus` vom Walde komm ich her...?). In diesem Jahr verlager ich Hausarbeiten eindeutig auf die nachhaltige Produktion selbst erschlossener Güterwaren. Der Satz klingt sehr gut so, das meiste stimmt auch, der Rest, klingt einfach gut.
Aber im Ernst: das 60er Jahre Kochbuch der Büchergilde, günstig erstanden auf dem kleinen Büchertrödel im Bottroper Tierheim, weckt (haha....wecken...einwecken...) neue Back- und Koch- und was sonst noch alles - Bedürfnisse in mir.

Wenn jemand noch einen leeren Rumtopf loswerden möchte, ich bin ein dankbarer Abnehmer und revanchiere mich mit Rumfrüchten m Dezember. Aber bitte nur einen tadellosen Keramiktopf. Die Geschichte meines ersten Topf-Versuchs und warum dieser am 8.8.09 beim Polterabend zum Glücksbringer wurde, erzähl ich ein anderes Mal.

Übrigens zum Titel: Neben ein bisschen Kitsch und Mückenstichen, habe ich dieses Liedchen aus Amsterdam mitgebracht. Ein grooviges Gute-Laune-Lied im Deichkind-Stil mit Remmidemmi-Verwandschaftszügen.
20.8.09 23:20


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